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Tobias Krüger

Tobias Krügerletzten Monat

Wie kommt ihr 2026 noch an neue Kunden?

Bei mir läuft seit zwei Jahren fast alles über Empfehlungen. Das ist bequem, aber es macht mich abhängig von drei, vier Leuten, die zufällig gerade an mich denken.

Was funktioniert bei euch aktuell wirklich — nicht theoretisch, sondern mit Aufträgen als Ergebnis? Und wie viel Zeit steckt ihr pro Woche in Akquise?

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Kommentare (6)

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  • Lena HoffmannLena Hoffmannletzten Monat

    @Miriam Scholz wie lang ist so eine Ausgabe bei dir? Ich schrecke immer davor zurück, weil ich denke, ich müsste jedes Mal einen Aufsatz schreiben.

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  • Miriam ScholzMiriam Scholzletzten Monat

    Ich schreibe seit einem Jahr einen kurzen Newsletter, zwölf Ausgaben, 400 Empfänger. Daraus kamen sieben Anfragen und drei Aufträge. Kein Wunder, aber verlässlicher als alles andere, was ich probiert habe.

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  • Erik BrandtErik Brandtletzten Monat

    Für mich: zwei Vermittlungsplattformen für die Grundauslastung, alles darüber direkt. Die Plattformen kosten Marge, aber sie füllen die Lücken zwischen den großen Projekten — und Lücken kosten mehr als Provision.

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  • Anna BergerAnna Bergerletzten Monat

    Bei mir: ein fester Nachmittag pro Woche, geblockt im Kalender wie ein Kundentermin. Sonst passiert es nicht. Inhaltlich sind es zwei Dinge — alte Kunden anschreiben (mit einem konkreten Anlass, nicht "melde mich mal") und zwei Fachvorträge im Jahr.

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    • Anna BergerAnna Bergerletzten Monat

      Sechs bis neun Monate, ehrlich gesagt. Es ist kein Akquisekanal für den nächsten Monat, aber der beste für übernächstes Jahr.

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    • Tobias KrügerTobias Krügerletzten Monat

      Vorträge sind ein guter Hinweis. Wie lange dauert es, bis daraus eine Anfrage wird?

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