Ergänzend: LinkedIn statt Mail hat bei mir eine deutlich bessere Quote, weil die Hemmschwelle zum Antworten niedriger ist. Dafür ist die Halbwertszeit kürzer.
Jonas Webervor 2 Monaten
Kaltakquise per E-Mail — funktioniert das noch, oder ist das verbrannt?
Ich überlege, 30 gut recherchierte Unternehmen anzuschreiben, die zu meinem Profil passen. Kein Massenversand, jede Mail von Hand.
Zwei Fragen: Wie ist die Rechtslage bei B2B eigentlich genau? Und: hat das bei jemandem hier in den letzten zwei Jahren tatsächlich zu einem Auftrag geführt?
Kommentare (4)
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Tobias Krügervor 2 Monaten
0Erik Brandtvor 2 Monaten
Bei mir hat es zweimal funktioniert, beide Male mit einem konkreten Aufhänger: ich hatte etwas an ihrem Produkt gefunden und im ersten Absatz beschrieben. Reine Vorstellungsmails: null von etwa vierzig.
0Jonas Webervor 2 Monaten
Also im Grunde: Aufwand pro Mail hoch genug, dass 30 Stück ein Projekt sind. Verstanden.
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Sofia Martinsvor 2 Monaten
Rechtlich ist B2B-Kaltakquise per Mail in Deutschland heikel — ohne vorherige Einwilligung ist sie grundsätzlich unzulässig, auch wenn viele es machen. Ich würde das nicht aus einem Forum beantworten lassen, sondern einmal mit einem Anwalt sprechen.
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